Archiv
22.
Juni 2010
Die
Uhr zeigt:
00:07 Uhr
Ich lausche: t.A.T.u. - Perfect Enemy
Auf dem Nachttisch liegt: Hans J. Markowitsch, Werner Siefer
- Tatort Gehirn
Was
bleibt da noch zu sagen?
Weil
hier so lange nichts passiert ist, ein kleines Update: Unter den
Gedichten findet sich meine Mutter
Trümmerfrau neu ein; und auf der Hauptseite für das
Schreibzeug ein kurzer Text.

17.
Mai 2010
Die
Uhr zeigt:
21:06 Uhr
Ich lausche: Tristania - Lethean River
Auf dem Nachttisch liegt: Friedrich Dürrenmatt - Der
Verdacht; Kathrin Schmidt - Koenigs Kinder
Linkety-Linkington
Nichts
Großes, aber ich habe die Linksammlung unter "Sonstiges"
um eine Seite (sickdelusion.de) erweitert.
Außerdem
dürften hier in Zukunft einige Umbauarbeiten stattfinden -
siehe Blog!
Ja, schon wieder. Dient alles nur der Verbesserung!

6.
April 2010
Die
Uhr zeigt:
21:13 Uhr
Ich lausche: Amy Macdonald - This is the life
Auf dem Nachttisch liegt: Karl König und Fritz B.
Simon - Zwischen Couch und Einwegspiegel: Systemisches für
Psychoanalytiker - Psychoanalytisches für Systemiker. Ein Gespräch
Neues
an der lyrischen Front
Nach
der Erkenntnis des Tages (Mein Leben ist surreal) möchte
ich zwei Gedichte der letzten Tage online stellen. Aufmerksame Leser
meines Blogs kennen das erste bereits. Es handelt sich um Daphne
und Die Welt ist billig.

23.
März 2010
Die
Uhr zeigt:
11:48 Uhr
Ich lausche: Sirenia - Lithium and a Lover
Auf dem Nachttisch liegt: Hans Werner Rückert - Schluss
mit dem ewigen Aufschieben
Politur
Neue
Einleitungstexte, neue Selbstbeschreibung.

22.
März 2010
Die
Uhr zeigt:
13:34 Uhr
Ich lausche: Sirenia - Starcrossed
Auf dem Nachttisch liegt: Tad Williams - Otherland II:
Fluss aus blauem Feuer
Neues
Gewand
Etwas
dunkler ist es hier wieder geworden, die Seite arbeitet nicht mehr
mit Frames, Blog und Impressum finden sich sichtbar verlinkt. Überdies
habe ich meine geliebten Rottöne ins Layout reintegriert und
meine Schreibecke ein bisschen aufgehübscht, wie ich sie immer
haben wollte.
An
dieser Seite wird sich noch einiges ändern ... Ich habe vor,
sie generalzuüberholen, die Texte zu polieren, ebenso die Linkliste.
Seid
gespannt! Oder auch nicht. :D

6.
März 2010
Die
Uhr zeigt:
21:27 Uhr
Ich lausche: Iris - Sorrow Expert
Auf dem Nachttisch liegt: Cora Albrecht - Engelchen oder
Meine Anklage an die Welt
Paris,
ich komme!
-
Dass ich das tun werde, habe ich erfahren, während ich daran
arbeitete, zwei Gedichte für diese Seite aufzubereiten: Wie
du sein (Herz-As) und Tiefer
((All)Gemeinheiten).
Mehr
gibt's gerade nicht zu sagen, außer: nice reading!
Oh, und schaut weiter im Blog
vorbei!
10.
Februar 2010
Die
Uhr zeigt:
22:11 Uhr
Ich lausche: Blackmail - Ken I Die?
Auf dem Nachttisch liegt: Tad Williams - Otherland (Stadt
der goldenen Schatten)
It's
so cozy in hell wondering 'bout the things she tells
Ja,
ich lese immer noch dasselbe Buch. Ich bin in den letzten Tagen
nicht dazu gekommen, mich derlei Zerstreuung hinzugeben.
An
dieser Stelle möchte ich noch einmal den Blog
erwähnen, frau hat ja sonst nichts Besseres zu tun.
Sonst
nichts Besseres zu tun?
Doch, sie hat! Nämlich, sich langsam ans Schreiben zurückzutasten
und zu komischen Kurzgedichten inspirieren zu lassen. "Abendvorstellung"
schimpft sich das Werk und ist einsehbar unter "Schreiberei"
und dem "Herz-As".
Einen
weiteren schönen Abend wünsche ich!
30.
Januar 2010
Die
Uhr zeigt:
14:35 Uhr
Ich lausche: Zeromancer - Clone your Lover
Auf dem Nachttisch liegt: Tad Williams - Otherland (Stadt
der goldenen Schatten)
Hell,
yeah!
Ich
habe Ideen!
Das
heißt für diese Seite, dass ich ihr gerne wieder einen
Blog
hinzufügen und den einzelnen Projekten mit der Zeit mehr Aufmerksamkeit
widmen möchte. Das bedeutet natürlich viel Arbeit, aber
während ich mein "Ich bin in Ordnung, wie ich bin"-Mantra
übe, kann ich ja auch mal was Sinnvolles tun. *g*
Und
es gibt ein neues Foto von mir auf der "Schriftstellerin"-Unterseite
- weil wegen schwarze Haare anstelle von roten und so.
23.
Januar 2010
Die
Uhr zeigt:
20:55 Uhr
Ich lausche: Evanescence - Together Again
Auf dem Nachttisch liegt: Tad Williams - Otherland (Stadt
der goldenen Schatten)
Es
ist ...
...
schlimm. Und es gibt hier nichts Neues. Leider nicht. Vielleicht
könnte ich jetzt etwas zusammenstellen, doch meine Gefühle
driften an den Rand des Erträglichen. Diese Mischung aus Panik
vor dem Alleinsein, um das Alleinsein, Trauer, Wut und Hass auf
mich selbst, Minderwertigkeitsgefühlen scheint mich wahnsinnig
zu machen. Scheint? Ich bin mir nicht sicher. Ich habe mir heute
schon in die Beine geschnitten. Das heißt eher: Sie hat mich
längst wahnsinnig gemacht.
Natürlich haben die Schnitte geholfen; kurze Zeit war ich funktionsfähig,
konnte den Müll runterbringen. Müll runterbringen - das
lässt sich auf solch schöne übertragene Weise verstehen.
Also
halte ich fest:
- Ich bin schwach.
- Ich bin klein.
- Ich bin kaum in der Lage, mit mir und meinen Gefühlen umzugehen.
Mit mir? Ich kenne mich ja nicht einmal.
Aber
wird doch einen Weg aus all dem hier heraus geben? Es wird ihn doch
geben ...?
Langsam weiß ich nicht mehr, was das alles noch werden soll.
Es wäre so einfach, sich an einen Tagesplan zu halten, einfach
zu funktionieren, zu machen, aber meine Gefühle spielen nicht
mit. Gefühle ... Wären sie wenigstens zielgerichtet und
ich stark genug, sie auseinanderzunehmen in meinem Chaos ... Vielleicht
hilft es schon, umzuformulieren?
-
Ich fühle mich schwach.
- Ich fühle mich klein.
- Ich fühle mich kaum in der Lage, mit mir und meinen Gefühlen
umzugehen. Mit mir? Ich fühle mich, als würde ich mich
nicht einmal kennen.
Das
impliziert, dass ich daran arbeiten kann und es nicht so festgenagelt
ist.
Ich weiß nicht ... Wo soll das noch enden?
Immerhin
habe ich einige mögliche Pläne für die Zukunft: Essays
zu verschiedenen Themen, die mir so auf der Seele liegen nämlich.

19.
Januar 2010
Die
Uhr zeigt:
22:14 Uhr
Ich lausche: Robbie Williams - Feel
Auf dem Nachttisch liegt: Tad Williams - Otherland (Stadt
der goldenen Schatten)
Seltsam,
im Nebel zu wandern ...
Ich
bin verwirrt.
Nicht
nur habe ich nach Tagen des Schweigens eine der kürzesten und
rätselhaftesten Mails seit langem erhalten, sondern weiß
auch nicht so recht, wohin mit mir. Letzteres mag an meiner Müdigkeit
liegen und der Tatsache, dass ich heute wieder meine berühmten
Stimmungsumschwünge mitmachen durfte. Gestern noch Zusammenbruch
mit Fressanfall und anschließendem Erbrechen, heute wieder
besser.
Es ist ... und bleibt seltsam, hm. Vielleicht habe ich auch einfach
nur zu wenig gegessen (Möhren und Hustenbonbons können
nicht genug gewährleisten). Wie dem auch sei, ich sollte bald
wieder zum Arzt, um meine Eisenwerte prüfen zu lassen. Vorher
möchte ich aber für genau die noch etwas tun.
Aber
Stichwort "etwas für mich tun" - unter diesem Gesichtspunkt
wurde mir heute quasi empfohlen, regelmäßig zu schreiben.
Vom Herrn, der sich um meine Psyche zu kümmern pflegt. :)
Weil ich mit dem Schreiben definitiv keinen selbstverletzenden Verhaltensweisen
fröhne, es mir gut tut, ich damit etwas Produktives mache ...
Insgesamt haben Templeton und ich einen interessanten Disput über
das Schreiben geführt, auch über die therapeutische Möglichkeit
des Schreibens. Und die Tatsache, dass man in emotional aufwühlenden
Momenten nun einmal nicht schreiben KANN (eine Feststellung allein
an mir, die ich immer wieder gern zum Besten gebe).
Für mich ist das eine ziemlich starke Motivation (zumindest
vorerst), das auch tatsächlich zu tun.
Derweil
funktioniere ich das Logbuch zu einem Statusmelder um ...
14.
Januar 2010
Die
Uhr zeigt:
13:23 Uhr
Ich lausche: Weena Morloch - Razor
Auf dem Nachttisch liegt: Tad Williams - Otherland (Stadt
der goldenen Schatten)
Neues
Jahr, neue Seite
Dass
ich mich mit meinen November-Soundtracks bedröhne, sollte Anzeichen
genug sein, dass mich das Schreibfieber langsam aber sicher wieder
zu erwischen droht. Yay! Gestern war ich noch bei Templeton und
habe u.a. darüber beratschlagt, wie schwierig, aber nicht unmöglich
(!) es ist, Gefühle zu beeinflussen - und dass das eben (s)eine
Weile braucht.
Auf
dieser Seite hat sich wie angekündigt auch einiges verändert.
Zumindest vom Aussehen her. Irgendetwas muss frau ja tun, nachdem
sie gebannt einem Hörbuch namens über H.P. Lovecrafts
"Jäger der Finsternis" gelauscht hat.
Da ich nun meinen neuen DSL-Anschluss habe, der mich nicht im Stich
lassen wird - hoffe ich zumindest -, habe ich mich auch motivieren
können, das überfällige Design zu ändern. Und
das alles nur, weil ich inzwischen keine roten Haare mehr habe.
Wie
dem auch sei, ich wünsche euch allen ein frohes Neues Jahr
und hoffe ebenfalls auf ein solches.
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Einträge 2009
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